Heidelberger Frühling

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Heidelberg ist ein besonderer Ort: Das glückliche Zusammenspiel von kultureller Tradition, Schönheit der Stadt und traumhafter landschaftlicher Lage machen die Stadt am Neckar für Künstler und Publikum gleichermaßen attraktiv. Ideale Voraussetzungen also für die Gründung eines Festivals. Am 19. März 1997 begann mit dem Eröffnungskonzert des ersten „Heidelberger Frühling“ eine Idee Gestalt anzunehmen. Die Idee für ein Festival, das durch die individuelle Zusammenarbeit mit herausragenden Künstlern, die nicht als durchreisende Stars, sondern als Teil der Festivalfamilie einzigartige Programme über Jahre prägen. Für ein Festival, das durch die Entwicklung und Präsentation von Projekten zum Impulsgeber wird und dadurch nationale und internationale Aufmerksamkeit erhält. Für ein Festival, das einen essentiellen Beitrag dazu leistet, die klassische Musik in einer der Gegenwart angemessenen Art zu präsentieren.

Mit mittlerweile über einhundert Veranstaltungen, einem Streichquartettfest im Januar, einer Music Conference, die jedes Jahr die Verantwortlichen der Musikszene in Heidelberg zusammenführt und einer Festival Akademie, die in ihrer Zusammensetzung ihresgleichen sucht, gehört der „Frühling“ längst zur ersten Liga der Musikfestivals. Mit langjährigen Wegbegleiter wie Thomas Hampson, Igor Levit, Jörg Widmann, Matthias Pintscher oder Thomas Quasthoff.

Und das Lied! Heidelberg ist eine Liedstadt. Wen wundert es, dass der „Heidelberger Frühling“ seiner Stadt die Aufgabe setzt, internationale Stimme für diese besondere Gattung zu sein, die so aktuell ist, die uns so viel zu sagen hat. Wer die Aktualität des Liedes erleben möchte, besucht den Festivalschwerpunkt »Neuland.Lied«, das »Lied.Lab« oder die »Lied Akademie«.

 

 

 

 

Fotocredit: studio visuell