Luca Pisaroni

Bassbariton
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Foto: Catherine Pisaroni
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Der in Venezuela geborene Bassbariton Luca Pisaroni wuchs in Busseto auf und erhielt seine musikalische Ausbildung am Konservatorium Giuseppe Verdi in Mailand, in Buenos Aires und in New York. Luca Pisaroni hat sich mittlerweile unter die interessantesten Sänger seiner Generation gesungen. Seit seinem Debüt bei den Salzburger Festspielen mit den Wiener Philharmonikern unter Nikolaus Harnoncourt im Alter von nur 26 Jahren wird er auf den Opern-, Konzert- und Liedbühnen der Welt von Kritik und Publikum gefeiert.

Mit seinem umfassenden Opernrepertoire war er an zahlreichen führenden Häusern und bei internationalen Musikfestivals zu erleben u.a. als Figaro an der Met, der Opéra National de Paris, San Francisco Opera, Wiener Staatsoper und bei den Salzburger Festspielen, Leporello am Teatro Real Madrid, in Glyndebourne und beim Tanglewood Music Festival mit dem Boston Symphony Orchestra unter James Levine, Guglielmo in Glyndebourne, Papageno am Théâtre des Champs-Elysées, Hercules in Glucks ALCESTE und Douglas D’Angus in Rossinis LA DONNA DEL LAGO in Salzburg, Conte Dorval in Martin y Solers IL BURBERO DI BUON CUORE am Teatro Real Madrid und als Enrico in Haydns L’ISOLA DISABITATA im Wiener Musikverein. Weiters sang der Künstler auch Il Re/ARIODANTE im Theater an der Wien, Aeneas in DIDO AND AENEAS bei den Wiener Festwochen, die Titelrolle in Cavallis ERCOLE AMANTE an De Nederlandse Opera und Tiridate/RADAMISTO an der Santa Fe Opera.

Luca Pisaroni arbeitete bisher mit bedeutenden Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, James Levine, Seiji Ozawa, Riccardo Muti, Sir Simon Rattle, Michael Tilson Thomas, Vladimir Jurowski, Fabio Luisi und William Christie zusammen. Jüngste Konzerterfolge beinhalten u.a. Hasses I PELLEGRINI AL SEPOLCRO DI NOSTRO SIGNORE bei den Salzburger Pfingstfestspielen und Cherubinis MISSA SOLEMNIS beim Maggio Musicale Fiorentino unter Ricardo Muti, Schumanns DAS PARADIES UND DIE PERI mit Sir Simon Rattle und dem Philadelphia Orchestra in Philadelphia und in der Carnegie Hall, Zebul in Händels JEPHTHA mit den Berliner Philharmonikern unter Nikolaus Harnoncourt, Haydns IL RITORNO DI TOBIA unter Adam Fischer im Wiener Konzerthaus sowie Bachs JOHANNES PASSION am Théâtre du Châtelet. Er konzertierte auch in Beethovens IX. SYMPHONIE unter Michael Tilson Thomas und Jaap van Zweden, Rossinis STABAT MATER mit dem Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst, Beethovens MISSA SOLEMNIS unter John Nelson in der Pariser Kathedrale Notre-Dame, Mozarts REQUIEM mit Yuri Temirkanov für die Accademia di Santa Cecilia, Brahms’ EIN DEUTSCHES REQUIEM unter Edo de Waart und Händels LA RESURREZIONE mit Il Giardino Armonico.

Neben seinen Opern- und Konzertauftritten präsentierte sich der Künstler mit großem Erfolg auch als Liedsänger u.a. in der Wigmore Hall London, im Concertgebouw in Amsterdam, in der Carnegie Hall sowie bei den Festivals von Ravinia und Edinburgh.

Foto: Catherine Pisaroni
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