Presse-Frühstück Das ID Festival Berlin stellt sich vor

Das Radialsystem V und das ID Festival Berlin laden herzlich ein zum Presse-Frühstück am Dienstag, 14. Juli 2015, um 11 Uhr.

Das von Ohad Ben-Ari initiierte ID Festival Berlin versammelt zwischen dem 16. und 18. Oktober 2015 rund 100 in Deutschland lebende israelische Künstler unterschiedlicher Genres im Berliner RADIALSYSTEM V.

50 Jahre nach Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel erlebt die deutsche Kulturlandschaft eine so enorme wie unerwartete Bereicherung durch den Zuzug israelischer Künstler. Musiker und Tänzer, Regisseure und Schauspieler, Bildende Künstler und Performance-Künstler haben sich in den letzten 20 Jahren vor allem in Berlin, aber auch in anderen deutschen Städten niedergelassen und hier ihren Lebensmittelpunkt gewählt. Eine neue Generation hochkarätiger Künstler, geprägt von sowohl europäischen wie auch nahöstlichen Traditionen, oft genreübergreifend arbeitend und kosmopolitisch orientiert, setzt bemerkenswerte und individuelle Akzente im hiesigen Kulturleben.

Das im Oktober erstmals stattfindende ID Festival hat sich zum Ziel gesetzt, diese neue Facette künstlerischer und kultureller Vielfalt in Berlin und Deutschland hör- und sichtbar zu machen. Unter den auftretenden Künstlern sind der Star-Mandolinist Avi Avital, der Geiger und ehemalige Konzertmeister der Berliner Philharmoniker Guy Braunstein, das Klavierduo Silver-Garburg, das Choreographen-Duo matanicola sowie verschiedene Künstler der Galerie Circle1 und der Mixed Media-Ausstellung Die Asporas. Beim Abschlusspanel diskutieren unter anderem Rüdiger Kruse (MdB), André Schmitz (Vorstand der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa) und Cilly Kugelmann (Programmdirektorin Jüdisches Museum Berlin).

Bei Kaffee und israelischen Köstlichkeiten sprechen der Initiator und künstlerische Leiter Ohad Ben-Ari und der künstlerische Leiter und Geschäftsführer des Radialsystem V Folkert Uhde über das Festivalprogramm, die auftretenden Künstler und Teilnehmer, über israelisches Leben in Deutschland und über neue Traditionen im deutsch-israelischen Verhältnis. Einen ersten künstlerischen Eindruck vermitteln Kurzauftritte des Tänzers und Choreographen Oren Lazovski sowie des Bratschisten Guy Ben-Ziony.

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