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Heidelberger Frühling

Das Festival der Neugierde – dieses Credo lebt der Heidelberger Frühling jedes Jahr. Außergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler begegnen sich und dem Publikum in familiärer Atmosphäre und nutzen die Freiräume, die ihnen der „Frühling“ bietet, um gemeinsam mit dem Publikum neue Perspektiven zu wagen. Auf besondere Resonanz stoßen dabei die Festival Akademie mit den Bereichen Lied (Thomas Hampson), Kammermusik (Igor Levit) und Musikjournalismus (Eleonore Büning) sowie das innovative Festivalwochenende „Neuland.Lied“ und das thematisch dichte Kammermusikfest „Standpunkte“. Mit diesem Konzept und jährlich rund 45 000 Besuchern ist der Heidelberger Frühling deutschlandweit die erfolgreichste Festivalgründung der letzten 25 Jahre.

Die Institution, die dahinter steckt – die Heidelberger Frühling gGmbH –, ist mittlerweile weit mehr als das gleichnamige Festival: Sie veranstaltet mit dem Heidelberger Streichquartettfest die „Mutter“ der zahlreichen Nischenfestivals, die diesem Genre mittlerweile eine anhaltende Renaissance bescheren sowie die Heidelberg Music Conference, einen zweitägigen Treffpunkt und Think Tank der Branche.

Heidelbergs große Tradition als Liedstadt schließlich ist der Humus, auf dem der Heidelberger Frühling das Internationale Liedzentrum Heidelberg ins Leben gerufen hat. Diese Plattform ist Heimat, Werkstatt und Motor des Liedes zugleich und versteht sich als Mittelpunkt globaler Initiativen. So kann das Lied mit seinen unendlichen Facetten wieder Wurzeln in den Köpfen von Künstlern, Veranstaltern und Publikum schlagen. Unter dem Dach des Liedzentrums findet unter anderem seit 2017 Thomas Quasthoffs internationaler Gesangswettbewerb „Das Lied“ statt.