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Musikfestspiele Potsdam

Die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci sind eine Nachfolge-Institution der ab 1954 stattfindenden Parkfestspiele Sanssouci. Aus einem deutsch-deutschen Jugendtreffen im Park Sanssouci entstanden, gehörten die Parkfestspiele bald zu den Höhepunkten im alljährlichen Kulturkalender der DDR. Kurz nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten wurden die Festspiele neu profiliert. Sie fanden 1991 erstmals unter neuem Namen und mit neuem Konzept unter der Leitung von Dr. Andrea Palent statt. Seit dem Jahr 2000 betreibt die gemeinnützige GmbH auch den Nikolaisaal, das Konzert- und Veranstaltungshaus der Landeshauptstadt Potsdam.

Die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci genießen seit 1991 das Privileg, gleich eine ganze einzigartige Kulturlandschaft zu bespielen. Herausragende Architekten wie Schinkel, Persius oder Stüler und Landschaftsgestalter wie Lenné oder der „grüne Fürst“ von Pückler-Muskau schufen nicht nur Schlösser und Gärten für preußische Könige, sondern bezogen die mit ihren Havelseen ohnehin reizvolle Umgebung in ihre Gestaltungen ein. Ob im Park Sanssouci mit Friedrichs II. weltberühmtem Weinbergschloss und dem Neuen Palais, der Terrassenanlage der Orangerie oder den intimen Neuen Kammern, im Neuen Garten mit dem Marmorpalais und dem Palmensaal oder im romantisch-neogotischen Ambiente von Schloss und Park Babelsberg – überall werden die Schlösser und Gärten mit Musik wiederbelebt, und zwanglos verbindet sich das Konzert- und Opernerlebnis mit einem Spaziergang im Grünen.

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