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Cornelius Meister

Cornelius Meister ist seit 2018 Generalmusikdirektor der Staatsoper und des Staatsorchesters Stuttgart.

Zu den Preisen, die ihm in den letzten Jahren verliehen wurden, zählen der OPUS Klassik als „Dirigent des Jahres“, der International Classical Music Award in der Kategorie „Symphonische Einspielung“ für die Gesamtaufnahme der Symphonien von Bohuslav Martinů sowie der Diapason d’Or und der Preis der Deutschen Schallplattenkritik für die DVD „Jules Massenet: Werther“ (Opernhaus Zürich).

Als Konzertdirigent setzt Cornelius Meister in der Saison 2020/21 seine Zusammenarbeit mit dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra Tokyo, dem Orchestre National du Capitole de Toulouse, dem Royal Scottish National Orchestra, der Dresdner Philharmonie und der NDR Radiophilharmonie fort und debütiert beim Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo. Als Operndirigent leitet er Produktionen an der Wiener Staatsoper („Hänsel und Gretel“, „Die Fledermaus“, „Lohengrin“), an der Metropolitan Opera New York („Die Zauberflöte“) und erstmals an der Opéra National de Paris (ebenfalls „Die Zauberflöte“).

Nach den Schumann- und Beethoven-Zyklen der vergangenen Spielzeit führen Cornelius Meister und das Staatsorchester Stuttgart 2020/21 alle Brahms-Symphonien auf und setzen ihren Mahler-Zyklus fort. Außerdem stehen an der Staatsoper Stuttgart Pietro Mascagnis „Cavalleria Rusticana“ und Salvatore Sciarrinos „Luci mie traditrici“ sowie  eine szenische Version von Mahlers „Lied von der Erde“ auf dem Programm. Mit „Don Giovanni“ gehen Cornelius Meister und die Staatsoper Stuttgart auf Tournee. Als Pianist ist er in der Liederabend- und in der Kammermusik-Reihe präsent.

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